Wissenswertes von A bis Z

Wir wollen das Beste für Ihre Zähne. Daher haben wir hier ein paar Informationen zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrem Praxisbesuch, Prophylaxe und anderen Themen rund um die Zahnmedizin helfen.

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Damit Ihr Besuch in unserer Praxis reibungslos abläuft, bitten wir Sie als Kassenpatient, bei jedem Termin Ihre E-Card mitzuführen.

Ernährung


Zahngesunde Ernährung dient dazu, die Zähne gesund zu erhalten. Leider wird von vielen Menschen bei der Nahrungsaufnahme keine Rücksicht auf die Zähne genommen. Doch schon das Befolgen einiger einfacher Richtlinien und Tipps kann dabei helfen, ein Leben lang leistungsfähige und gesunde Zähne zu behalten.

 

Dass Karies durch Zucker entsteht, wissen die meisten Menschen. Wer Lust auf Süßes hat und guten Glaubens auf Honig ausweicht, tut seinen Zähnen allerdings auch nichts Gutes, denn die Art des Zuckers spielt bei der Entstehung von Karies keine Rolle. Honig ist sogar noch gefährlicher als Zucker: Durch seine klebrige Konsistenz bleibt er länger an den Zähnen haften. Interessant ist auch die Tatsache, dass nicht die Menge des verzehrten Zuckers ausschlaggebend ist, sondern die Häufigkeit. Aus Sicht der Zahngesundheit ist es daher sinnvoller, ein großes Stück Schokolade auf einmal zu essen als viele kleine Stückchen über den Tag verteilt. Karamelbonbons, die lange im Mund bleiben, bedeuten eine heftige Attacke auf die Zahngesundheit. Und die vermeintlich gesündere Alternative Eis ist doppelt schädlich: zum einen durch den darin enthaltenen Zucker und zum andern duch die Kälte, der die Zähne ausgesetzt werden. Zu kalte Speisen und Getränke schaden den Zähnen ebenso wie zu heiße. Eis sollte eher selten genossen werden! Und es sollte selbstverständlich sein, sich nach dem Genuss von Süßigkeiten die Zähne zu putzen. Zuckerfreie Bonbons können zahntechnisch betrachtet durchaus eine Alternative sein, allerdings ist der übermäßige Verzehr künstlicher Süßungsmittel aus anderen Gründen bedenklich. Wirklich glücklich kann sich eigentlich nur schätzen, wer in der Lage ist, ganz auf Süßes verzichten.

Prophylaxe: Mindestens einmal im Jahr

Bei sorgfältiger Zahnpflege und normalem Zustand Ihrer Zähne sollten Sie mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung in unsere Praxis kommen. Bei anfälligen Zähnen sollten Sie auf Nummer sicher gehen und einen halbjährlichen Prophylaxe-Termin vereinbaren.

 

Unser Tipp: Lassen Sie sich von uns beraten und vereinbaren Sie nach jedem Besuch den nächsten Termin.

 

Ausleiten und Entgiften mit Chlorella pyrenoidosa und C.G.F. (Chlorella Growth Factor):

 

Buchvorschlag: Algen Apotheke von Dr.med.Frank Liebke im REMERC & LHEIW Verlagskontor int.ltd.

 

bei Amalgamsanierung, Zahnfleischproblemen, Zahnfleischbluten, Mundgeruch, belegter Zunge, Darmentgiftung,...

 

Chlorella ist eine Süßwasseralge und entgiftet den Magen-Darm-Trakt. Giftige Stoffe werden dort gebunden und über die Verdauung ausgeschieden.

CGF (Chlorella Growth Factor) wird direkt in die Blutbahn aufgenommen - ist der Tiefenreiniger der Zellen.

 

Die Prophylaxe-Assitentin Eva kann Ihnen mehr darüber erzählen und für Sie ein Ausleitungs-u. Entgiftungs-Konzept erstellen.

Zahnbürste

 

Daher sollte man beim Kauf auf eine weiche Zahnbürsten achten. Da grundsätzlich die Zahnfleischverletzung von Zahnbürsten mit weichen Filamenten niedriger als von mittleren oder harten Zahnbürsten.

Die normale Zahnbürste ist auch heute noch das am häufigsten angewendeten Reinigungsmittel für die Mundhöhle.

Worauf ist beim Kauf einer Zahnbürste zu achten?

Beim Kauf einer Zahnbürste steht einem heute eine große Auswahl zur Verfügung. Handzahnbürsten gibt es in allen möglichen Farben und Größen und mit unterschiedlichen Griffen. Man sollte beim Kauf der Zahnbürste streng darauf achten, die die Zahnbürste gut in der Hand liegt. Denn nur wenn die Zahnbürste gut in der Hand liegt kann man bequem putzen und kommt in alle Winkel und Ecken.

Sollte man harte oder weiche Borsten wählen?

Die Anwendung falscher Putztechniken mit zu hohem Anpressdruck oder falsch gewählte Hilfsmittel, wie zu harte Zahnbürsten sind die Ursachen für die von Zahnärzten ansteigend beobachteten Zahnfleischrückgang (Gingivarezessionen). Die Experten berichten, dass immer mehr junge Leute mit gutem Mundhygienebewusstsein ihr Zahnfleisch durch zu häufiges und festes Putzen schädigen. Auch berufliche Belastungen und Stress spielen eine beachtliche Rolle. Bei systematischem Screening wurde beobachtet, dass schon bei 18- bis 20-Jährigen Erwachsenen annähernd 25 % von Gingivarezessionen betroffen sind. Dieser Anteil steigt laut Experten mit zunehmendem Lebensalter beträchtlich an.

Zahnpasta

 

Eigentlich geht es auch ohne Zahnpasta, aber mit geht es deutlich leichter. Die Benutzung von Zahnpasta erleichtert und beschleunigt die Entfernung bakterieller Zahnbeläge. Inzwischen enthalten fast alle Zahncremes&nbsp. Fluorid gilt als der wichtigste Bestandteil zur Bekämpfung von Karies. Dass Karies in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist, schreibt man fluoridhaltigen Zahncremes zu. Die Anwendung von Zahnpasta kann Parodontitis nicht heilen, aber vorbeugen. Um der Erkrankung vorzubeugen müssen nach wie vor die Zähne von den Zahnbelägen gründlich gereinigt werden.

 

 

 

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